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In der Maria Magdalena Kirche gibt es in der Fastenzeit etwas Neues zu sehen:

Mit Lichteffekten neu gestaltete Orte laden zum Nachzudenken ein:

 

Kreuzwegstationen mit Fragen an Dich!

Pieta und Holzkreuz mit einem bewegenden Gebet!

Fastenecke: Geschichte und Fragen zum Nachdenken!

 

Hingehen und Hinsehen!

zumindest bei einigen Kommunionfamilien.

Da gibt es nicht nur einen kleinen Hausalter (siehe Bilder!), sondern gemeinsame Bibellesezeiten oder Gebetszeiten und Zeiten, in denen sie ihr Wissen zu Hause digital rund um Jesus und Kommunion vertiefen.

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„Ich faste doch schon ein Jahr. Ich verzichte auf Partys, meinen Arbeitsplatz, Urlaubsreisen… Ich verzichte auf ….“

„ Ja es stimmt, in der Pandemie hast Du auf vieles verzichtet. Und der Verzicht auf vieles wird wahrscheinlich auch nicht mit der Fastenzeit zu Ende sein. Deshalb, sage ich Dir: Toll, Du hast schon fast ein Jahr des Verzichtes hinter Dich gebracht! Du bist noch nicht am Verzweifeln. Du hältst Dich an die AHA-Rregeln. Du lässt Dich auf die Not des Corona-Opfers ein, das bei jedem ganz unterschiedlich ist.

Super! Und auch wenn Du nicht alle Maßnahmen für angemessen hältst, Du trägst sie mit. Ist das nicht eine besondere Leistung von Dir! Du kannst stolz auf Dich sein, ein Mensch in dieser Gesellschaft zu sein, der das geschafft hat und schaffen wird.“

Übrigens Fastenzeit heißt ja nicht nur Verzicht auf, sondern Fastenzeit kann heißen mehr nachzudenken, was mich ausmacht, was ich Gutes für mich und andere tun kann. Fastenzeit kann ein Mehr an Menschlichkeit fördern und das hoffentlich über die 40- tägige Fastenzeit hinaus.

 

Gabriele Spahn-Sauer, Gemeindereferentin

Valentinstag für Paare

Eine Broschüre der Diözese Würzburg

Valentinstag 2021

Schön wäre es, wenn die Pandemie am Ende wäre und der Virus besiegt wäre…………..

Dann könnte die Zeit des Miteinanders, die Zeit der Menschlichkeit, die Zeit der Liebe, der Aktivitäten, des Engagements eine neue Zeit…. beginnen

Und bis dahin? Ausruhen? die Hände in den Schoß legen? der Langsamkeit und Ruhe breiten Raum geben? in die Versenkung abtauchen? sich einigeln? einen Dauerwinterschlaf halten? in eine depressive Verstimmung verfallen?

Oder

  • der Seele Flügel geben, sich neu motivieren, die Hoffnung wecken; die Liebe wachrütteln, den Glauben an die Menschen und an Gott stärken, dem Schwarzsehen Einhalt bieten, der Zukunft trauen

und

  • Aktiv werden, an Menschen denken, die in den Seilen hängen und die nicht mehr können. Sich um Menschen kümmern, die von Angst und Traurigkeit, von Mutlosigkeit und depressiver Stimmung gebeutelt sind.

Im Kleinen beginnt die neue Zeit, das Reich Gottes, um es mit den Worten Jesu zu sagen. Ein gutes Wort, eine ermutigende Nachricht, ein längst fälliges, einfühlsames Telefongespräch, ein lieber Brief, ein Lächeln beim Autofahren – ein Gebet für… eine Spende… Es sind wirksame Seelenwärmer.

Jede Mutter, jeder Vater, die Freundin oder der Freund, jede und jeder von uns kann so eine gute Seele sein. Sie auch. Und es gibt sie.

Gabriele Spahn-Sauer, Gemeindereferentin

Nach einer persönlichen Befindlichkeitsrunde, der Reflexion der Advents- und Weihnachtsgotteszeit und der Sternsingeraktion wurden Ideen zur Fastenzeit besprochen.

Folgende kreativen Ideen sind in dieser so ungewöhnlichen Zeit geplant:

In der Fastenzeit wird das bereits bestehende traditionelle Läuten - am Samstag um 14.00 Uhr zum Anlass genommen in dieser Pandemiezeit all die Sorgen, Enttäuschungen oder Trauer rund um Corona ins Gebet zu bringen. Motto: Beim Glockengeläute am Samstag denken wir an alle „Coronaopfer“

Im Amtsblatt und Aushängen wird auf dieses Gebetsanliegen hingewiesen.

 

Da viele Menschen immer wieder zu unterschiedlichen Zeiten nicht nur an der Maria Magdalena Kirche vorbei gehen sondern auch eintreten

 

  • wird es wöchentlich neue Anstöße zur Fastenzeit für jede Fastenwoche geben. An einem aktuell gestalteten Ort: „Impulse für die Fastenzeit“ können Besucher in jeder Fastenwochen einen neuen Impuls passend zum Motto der Fastenwoche abholen.

 

  • An den einzelnen Kreuzwegstationen werden zeitgemäße passende Anregungen, zur jeweiligen Station zu lesen sein. Auch das mag den Besucher zum Nachdenken einladen.

 

  • Vorbereitet wird ein Flyer, der vor Ostern 2021 an alle Haushalte verteilt wird.

 

Gabriele Spahn-Sauer, Gemeindereferentin

Über einen längeren Zeitraum haben sich zwei Männer und vier Frauen auf den Dienst des Gottesdienstbeauftragten vorbereitet und wurden im Gemeindegottesdienst in der St. Maria Magdalena-Kirche den Gottesdienstbesuchern vorgestellt. Für dieses besondere, auch zeitlich intensive Engagement sind wir sehr dankbar. Beginnend im Januar 2021 werden wir durch unsere Mitarbeiter zeitgemäße gut vorbereitete liturgische Feiern erleben.

Ihre bisher gelebte aktiv Kirchlichkeit, ihre Mitarbeit vor Ort in unterschiedlichen Aufgaben und ihre Ausbildung prädestiniert sie dazu. So können wir auch in Zukunft vielfältige Möglichkeiten von liturgischen Feiern anbieten!

Wir freuen uns auf aufbauende und ermutigende gottesdienstliche Feiern mit unseren Gottesdienstbeauftragten.

 

Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer

Unsere neuen Gottesdienstbeauftragten sind:

Jürgen Elbert, Jessica Endres, Maria Schaab, Andrea Sponner, Hermann Sponner, Sabine Ühlein

Mir helfen kurze Sätze, Satzbotschaften, um mich aufzurichten.

Der Satz von O. Wilde: „Am Ende wird alles gut werden und wenn es noch nicht gut ist, dann ist noch nicht das Ende“. passt für mich in diese unsere Pandemiezeit.

Ein Gedanke Aristoteles kann beruhigen und ermutigen: „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“.

Derzeit müssen wir uns in Vielem neu ausrichten, um in einer Zeit, die, wie mir eine Mutter schrieb „immer unerträglicher wird“, auszuhalten. Manch einer tut sich mit der Ausrichtung einfacher, andere schwerer. Und keiner hat für die unterschiedlichen, komplexen Situationen wirklich gute Lösungen. Vielleicht ist es für den einen sinnig, der Ruhe und der Stille eine neue positive Bedeutung zu geben und auch das in der Ruhe erlebte ungute Gefühl anzunehmen, zu betrachten und darauf zu hoffen, dass er dadurch gestärkt hervorgeht nach dem Motto: „In der Ruhe liegt die Kraft“. Ein anderer schafft es, die kleinen Freuden im Alltag bewusst wahrzunehmen und sich in Erinnerung zu rufen, denn „Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut“ (Augustinus)

Die Primel blühen im Garten!


Gabriele Spahn-Sauer Gemeindereferentin

Sternsingeraktion 2021 – Kindern Halt geben - Pfarreiengemeinschaft Johannes Nepomuk - Klingenberg-Röllfeld-Trennfurt beschreitet neuen Weg.

Auf den persönlichen Kontakt von Sternsingern und Gemeinde an den Haustüren muss bei der Sternsingeraktion 2021 leider verzichtet werden, da die einzuhaltenden Vorschriften dabei nur sehr schwer zu verwirklichen sind. Der Segen wird aber von Sternsingern und Betreuern in kleinen Gruppen in zivil in Form der Türbeschriftung mit gesegneter Kreide bzw. gesegneten Aufklebern am 06.01.21 zu den Häusern gebracht. Ein Segenspaket wird dabei in die Briefkästen eingeworfen in dem Infos enthalten sind, auf welchem Weg für die Sternsingeraktion 2021 gespendet werden kann. In jeder Pfarrei wird es die Möglichkeit geben, sich persönlich über die Sternsingeraktion 2021 zu informieren und zwar in Trennfurt am 05.01. um 19.30 Uhr im Pfarrheim Trennfurt, in Röllfeld am 06.01. um 10.00 Uhr an der Kirche und in Klingenberg am 06.01. von 13.00 Uhr – 16.00 Uhr am Pfarrheim (Einfahrt zur Altstadt). Hier können auch Bargeldspenden abgegeben werden. Während der Aussendungsgottesdienste am 05. und 06.01.2021 wird in den 3 Stadtteilen wird jeweils eine Gruppe Sternsinger in Gewändern in Vertretung für die gesamten Sternsinger ministrieren, wenn die Vorgaben eingehalten werden können. Herzliche Einladung hierzu.  Die Sternsingergruppen der Pfarreiengemeinschaft Johannes Nepomuk – Klingenberg – Röllfeld – Trennfurt freuen sich auf ein gutes Spendenergebnis bei der weltweit größten Hilfsaktion von Kindern für Kinder.

Ihre Spenden können Sie auf folgende Konten überweisen, oder in bar in den Pfarrbüros oder im Pfarrhaus einwerfen.

Kath. Kirchenstiftung Klingenberg IBAN: DE89796500000430100537 (Sparkasse)

Kolpingjugend Röllfeld                   IBAN: DE97508635130006505414 (Raiffeisenbank)

Kath. Kirchenstiftung Trennfurt      IBAN: DE15508635130006741630 (Raiffeisenbank)

Vielen Dank im Voraus.

Dank des großen Engagements der Pfadfinder hat es das Friedenslicht aus Bethlehem auch 2020 unter schwierigen Bedingungen geschafft in unsere Diözese Würzburg zu kommen.

Ab Montag 14.12. steht es in der Pfarrkirche Trennfurt zum Abholen bereit.

Alle Menschen guten Willens sind aufgerufen im Blick auf das Friedenslicht aus Betlehem zu beten.

 

Gott, lass uns Ruhe bewahren und die Kraft der Stille entdecken.

Lass uns gelassen reagieren - trotz zunehmender innerer oder äußerer Aggressivität.

Lass uns hoffnungsvoll bleiben trotz bitterer Umstände.

Gott, ich weiß, es ist anstrengend, die Hoffnung wach zu halten.

Es ist anstrengend Grenzen zu überwinden, den ersten Schritt zum Frieden zu wagen und das Vertrauen in die anderen wach zu halten.

Doch der Hoffnung, der Liebe, der Sehnsucht nach Frieden will ich in meinem Leben Raum geben

Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer

Höhepunkt der Nikolauswoche war der Nikolausgottesdienst für Kinder

am 2. Adventssonntag, den Melanie Wahl vorbereitet hatte.

 

Ein Bilderbuch mit einer Nikolausgeschichte, frohe Nikolauslieder, bei denen die Kinder mitklatschen konnten und natürlich das Erscheinen des Bischofs Nikolaus ließen alle Kinderherzen höher schlagen.

 

Welch ein Glück, dass der Heilige der Schüler und Kinder nicht vergessen ist. Welch ein Glück, dass auch heute noch viele in den „Schuhen des Nikolauses“ unterwegs sind und mit guten Taten die erfreuen, die in Not sind.

 

Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer

 

Neun Klassen der Grundschule der Dr. Konrad Wiegand Volkschule besuchten in den ersten Dezembertagen die Kirche. Je nach Alter bekamen sie von Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer entsprechende Information zum Leben des Heiligen. Jedes Kind wusste dann den Unterschied zwischen einem Bischof Nikolaus und einem Weihnachtsmann. Wichtige Legenden wurden gehört und anschließend in Gruppen als Legekreise dargestellt. Zum Schluss musste jeder Schüler eine Frage zum Bischof Nikolaus beantworten bevor die Klasse ihr Nikolausdiplom und einen Korb mit Nikolausgeschenken bekam.

Danke dem Förderverein und Elternbeirat der diese Aktion sehr gut vorbereitet hatte.

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