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Bei strahlend blauem Himmel konnte nach einige Wochen wieder ein Gottesdienst gefeiert werden. Anlass gab es genug: Himmelfahrt – wir singen und beten unter freiem Himmel. Zudem ist es in Coronazeiten einfacher und schöner im Freien als in geschlossenen Räumen Gottesdiensts zu feiern „Wir feierten Vatertag. Wenn Jesus zu seinem Vater im Himmel gegangen ist, dann können wir auch an unsere Väter denken“, meinte Frau Klein und überraschte alle Väter mit kleinen Geschenken. Ein dritter Anlass war es, an die Errichtung des Wegkreuzes vor 20 Jahren zu denken. Damals wurde bedingt durch die Flurbereinigung diese neue kleine „Besinnungsinsel“, die zum Verweilen einlädt auf Betreiben des Kirchenpflegers Walter Amrhein gestaltet.

Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer griff in ihrer Ansprache, Gegenpole auf: Himmel und Erde - - Freiheit und Unfreiheit - Sicherheit und Unsicherheit. Im biblischen Satz, der den verwaisten Freunden Jesu gesagt wurde: Was schaut ihr zum Himmel? erkannte sie den Auftrag, sich um das zu kümmern, was derzeit auf Erden los ist. Hier spielt die Musik. Es gilt z. B. die Nähe und Distanz in unseren unterschiedlichen Lebensbereichen im Auge zu behalten oder Selbstsorge und Fürsorge in Balance zu halten. Musikalisch mitgestaltet wurde die Feier von Herrn Wießler und Herrn Zöller.

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