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Möge es eine Zeit der Hoffnung sein

in der wir trotz Abstand wach und aufmerksam bleiben für die Sorgen und Nöte, Freuden und Hoffnungen anderer.

 Möge es eine Zeit des Mut-machens sein,

in der wir trotz vieler Einschränkungen nicht resignieren oder aggressiv werden angesichts der gesundheitlichen Probleme oder Schwierigkeiten in Gesellschaft und Kirche.

Möge es eine Zeit des Wartens sein

in der wir einen Engel erwarten, der zur Tür hereinkommt und sagt:

Du brauchst keine Angst zu haben. Der Herr ist mit dir! Du schaffst das!

Du brauchst dich nicht mehr zu fürchten! Alles wird gut!

Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer

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