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Wie seit vielen Jahren Brauch, gibt es in unserer Pfarrei auch 2023 wieder
das Nachtgebet zum Tagesabschluss mit dem Thema in diesem Jahr:

„Pflanzen der Bibel“
Wir sind Gottes bunter Blumengarten

Wir freuen uns auf Sie, am Montag, 12. + 19. und 26. Juni
und am 3. + 17. und 24. Juli
um 21.00 Uhr in St. Maria Magdalena in Trennfurt

ausgesuchte Texte, meditative Musik, liebevoll vorbereitet


Was sie vielleicht nicht wussten: viele Pflanzen, welche namentlich in der Bibel erwähnt werden, sind gut winterhart und wachsen auch in unseren Gärten prächtig. Durch die Heilige Schrift ziehen sich wie ein roter Faden Geschichten über die verschiedensten Pflanzenarten. Im Alten und im Neuen Testament finden sich nicht nur Riten, Feste oder Gebote, die direkt mit Pflanzen zu tun haben. Man kann ihnen sogar gärtnerische Informationen entnehmen:

"Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist." (Matthäus 24, 32) 

Pflanzen in der Bibel spielen eine bedeutende Rolle. Immer wieder ist von ihnen die Rede: Biblische Gärten, Pflanzen, Kräuter, Blumen, Harze und Bäume werden an exponierter Stelle erwähnt, literarisch am Anfang und Ende der Bibel (Gen 1-3; Offb 22,19)

Auch das Land Israel wird als Garten Gottes beschrieben (Gen 13,10).
Der mythische Paradiesgarten Eden (hebr. „Wonne“) aus Gen 2-3 ist sicher der bekannteste Garten der Bibel. Das Alltagsleben der Menschen in biblischer Zeit war sehr intensiv mit Pflanzen verbunden, die als Nahrungs- oder Gewürzpflanzen, Genuss- oder Heilmittel dienten. Pflanzen dienten als Baumaterialien, als Rohstoffe zur Kleidungsherstellung, erfüllten im Alltagsleben der Menschen vielfältige Aufgaben. So konnten z.B. die Olive / Olivenöl als Nahrung, zu kultischen Zwecken oder als Energie- und Lichtquelle in Öllampen genutzt werden. Auch in Kunst und Architektur spielen Pflanzenmotive eine große Rolle. Wie in biblischen Texten werden sie oft mit symbolischer Bedeutung verwendet: Bäume symbolisieren Kraft, der Granatapfel Fruchtbarkeit.

Ca. 130 Pflanzenbegriffe werden in der Bibel erwähnt. Einige Pflanzen kommen sehr häufig vor, wie Wein, Weizen, Gerste, Olive – andere werden selten oder nur einmalig genannt.

Pflanzen gehen seit jeher als Symbol für Spiritualität in vielen Religionen und Kulturen. Sie werden seit Jahrhunderten in heiligen Ritualen (Weihrauch) und Zeremonien verwendet. Zusätzlich sollen sie mächtige Energien besitzen, die uns helfen und unsere Seele nähren.

Das Team rund um das Nachtgebet hat wieder Wissenswertes dazu zusammengetragen.

Es ergeht herzliche Einladung zum diesjährigen Nachtgebet. Die Besinnliche Zeit zum Tagesausklang.

Wir freuen uns auf Sie.

Die Marienverehrung hat in Bayern eine besondere Stellung. Dies zeigt sich nicht nur durch die zahlreichen Marienwallfahrtsorte auch in unserer Region wie Röllbach, der Engelberg oder auch Schneeberg, sondern auch durch das Fest „Maria Schutzfrau von Bayern“, das am 01.05. begangen wird.

Dieses Marienfest wurde in den Wirren des ersten Weltkriegs vom letzten bayerischen König Ludwig III erbeten und am 26.04.1916 vom Papst bewilligt. Der ursprüngliche Termin war der 14.05. Die bay. Bischofskonferenz verlegte 1970 dieses Marienfest auf den 01.05. um den Marienmonat einzuläuten.

 Auch bei uns gibt es zahlreiche Darstellungen der Gottesmutter in den Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft aber auch auf Bildstöcken und in den Kapellen.

 Gerade im Monat Mai, der auch der Marienmonat genannt wird, finden zahlreiche Andachten statt, in denen um die Fürsprache der Gottesmutter Maria gebetet wird.

 In Maria Magdalena lädt der Frauenbund am 04.05.23 um
18.30 Uhr in die Pfarrkirche zur Marienandacht ein.

Am Sonntag, den 07.05.23 findet um 18.00 Uhr die traditionelle Maiandacht an der Mutter Gottes am Hag statt, musikalisch umrahmt vom Musikverein Trennfurt.

Auch am 11. und 25.05.23 ergeht herzliche Einladung in die Pfarrkirche Maria Magdalena zur Maiandacht.

 In Klingenberg ist jeweils am 09.05. und am 23.05.2023 um
18 Uhr die Maiandacht im Pfarrheim in Klingenberg.

Und am 08.05.23 findet die Maiandacht an der Hochkreuzkapelle in Röllfeld statt.

Jürgen Elbert

100 Jahre Pfarrei St. Maria Magdalena Trennfurt 1923 - 2023
Sonntag, 30. April 2023
in der Kirche St. Maria Magdalena, Trennfurt
10:30 Uhr Festgottesdienst

Zelebrant: Pfarrer Christoph Warmuth

Musikalisch umrahmt von Organist Philipp Hessler und Musikverein Trennfurt

anschließend Stehempfang an der Kirche
Plakat

Gedanken_zur_Karwoche.pdf

Am ersten Freitag im März wird seit fast 100 Jahren weltweit der Weltgebetstag gefeiert. Es ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen weltweit! In den Klingenberger katholischen und evangelischen Pfarrgemeinden wird diese ökumenische Tradition schon seit über 50 Jahren mit Leben erfüllt. Die Texte und Lieder kommen jedes Jahr aus einem anderen Land und erzählen uns von der Geschichte, den Traditionen, den Problemen aber auch dem tiefen Glauben der Frauen in den jeweiligen Ländern. In diesem Jahr steht Taiwan im Mittelpunkt der Gottesdienstordnung:

Nur rund 180 km trennen Taiwan vom chinesischen Festland. Doch es liegen Welten zwischen dem demokratischen Inselstaat und dem kommunistischen Regime in China. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und will es „zurückholen“ – notfalls mit militärischer Gewalt. Das international isolierte Taiwan hingegen pocht auf seine Eigenständigkeit. 

In diesen unsicheren Zeiten haben taiwanische Christinnen den Weltgebetstag unter das Motto „Glaube bewegt“ gestellt, und stellen die Texte in Bezug auf den Epheserbrief „Ich habe von eurem Glauben gehört“.

Wir hören, wie die Taiwanerinnen von ihrem Glauben erzählen und mit ihnen für das einstehen, was uns Christinnen und Christen gemeinsam wertvoll ist: Demokratie, Frieden und Menschenrechte.

Die Frauen aus dem kleinen Land Taiwan laden uns ein, daran zu glauben, dass wir diese Welt zum Positiven verändern können – egal wie unbedeutend wir erscheinen mögen. Denn: „Glaube bewegt“!

In einem der Lieder heißt es „Glaube bewegt, er tröstet und trägt durchs Leben“ Diese Worte können uns besonders in der Vorbereitungszeit auf Ostern begleiten und inspirieren.

 

Eine segensreiche Fastenzeit wünscht euch

 

Anja Stritzinger

Gemeindeteam Klingenberg

 

Den Weltgebetstag feiern wir dieses Jahr am 03.03. um 19 Uhr in der Trinitatiskirche Klingenberg

 

 

Donnerstag 09.03.2023 19:30 Uhr Pfarrheim St. Josef Trennfurt

„Fit durch Vitamine“
Wo stecken sie drin und was kann ich essen?
Ines Balles
Heilpraktikerin aus Bürgstadt
Mit neuen Erkenntnissen über Vitamine und Nährstoffen in unserer Nahrung informiert sie uns an diesem Abend.
Welche Vitamine stärken die Konzentration, helfen bei Stress oder stoppen den Alterungsprozess.
Wir können unseren Körper unterstützen!
Eintritt frei!
Über eine Spende freut sich "Aktion-MainHerz"

Flyer

Für die zahlreichen Spenden der diesjährigen Sternsingeraktion möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Ein ganz besonderes Dankeschön und Vergelt´s Gott geht auch an alle Kinder und Jugendlichen die als Sternsinger in unseren drei Pfarreien Klingenberg, Röllfeld und Trennfurt unterwegs waren und fleißig Spenden gesammelt haben. Insgesamt sind in unserer Pfarreiengemeinschaft 8522 Euro zusammen gekommen, die ans Kindermissionswerk weitergeleitet werden. Ein tolles Ergebnis, mit dem vielen Kindern weltweit geholfen werden kann.
Die Verantwortlichen der PG - Aktion Sternsinger

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,

inzwischen dürften auch die letzten Christbäume abgeschmückt sein und auch die bekannten Weihnachtsmelodien, die uns schon seit den Wochen des Advents begleitet haben sind längst verstummt.

Wir stehen im Februar, einem Monat mitten im Winter, der viel Bewegung mit sich bringt.
Gleich am Anfang begehen wir das Fest Darstellung des Herrn – dem Volksmund eher als „Maria Lichtmess“ bekannt. Wir feiern Christus als „Licht vom Lichte“, oder wie es der greise Simeon ausdrückt als „Licht, das die Heiden erleuchtet“. Vielerorts beginnt der Gottesdienst mit einer Lichterprozession oder einem Luzernarium, also einer Lichtfeier. Wir segnen Kerzen, damit wir auch zuhause immer an das wahre Licht der Welt erinnert werden.
Einen Tag später dann das Fest des heiligen Blasius, dem Schutzheiligen, auf dessen Fürsprache wir Gott um Gesundheit und Heil bitten. Dazu dürfen wir einen ganz persönlichen Segen, den Blasiussegen empfangen.

Der Februar ist auch in diesem Jahr wieder der Höhepunkt der 5. Jahreszeit. Allerorten feiern die Menschen ausgelassen bei Faschingssitzungen, Bällen oder Umzügen.

Am 22. Februar ist Aschermittwoch – und da ist ja bekanntlich „alles vorbei“!
Alles vorbei? Nein! Da fängt doch alles erst an.

Viele von Ihnen kennen das Problem vielleicht. Man hat ein hochmodernes elektronisches Gerät, sagen wir einen Fernseher oder ein Smartphone, und hat im Übereifer auf zu viele Knöpfe gleichzeitig gedrückt und das Gerät vollkommen verstellt. Nichts scheint mehr zu funktionieren, das war es dann wohl, es ist „alles vorbei“.
Alles – nein, denn wir haben noch eine Möglichkeit. Der Hersteller hat eine Taste eingebaut, die alles wieder auf die Grundeinstellungen eines neuen Gerätes zurückstellt. Es ist die „Reset-Taste“.

Sie gibt uns die Möglichkeit, alles nochmal von Anfang an neu zu programmieren und einzustellen.

Geht es mir persönlich nicht auch manchmal so, dass ich zu viele Knöpfe in meinem Alltag gedrückt habe? Dass ich im Laufe der Zeit den Blick für das wirklich Wesentliche im Leben verloren habe, weil ich vollkommen verplant bin?

Dann sollte ich die Gelegenheit nutzen, die Gott mir mit der Fastenzeit anbietet. Am Aschermittwoch ist ein guter Tag, um seine ganz persönliche „Reset-Taste“ zu drücken.

Alles auf Anfang zurücksetzen, mein Leben neu ausrichten, umkehren, schlechte Gewohnheiten ablegen und versuchen, Dinge besser zu machen als früher! Und dann ist am Aschermittwoch auch nicht alles vorbei – sondern es beginnt für mich eine neue Zeit.

Ihr Michael Straub
Gottesdienstbeauftragter PG St. Johannes Nepomuk

Pfarrgemeinde Trennfurt dankt den zahlreichen Helfern

Helferfest am So. 15.01.2023 im Pfarrheim St. Josef

Wie in den vergangenen Jahren wurden statt Geschenken ein Helferfest im Pfarrheim St. Josef, Trennfurt organisiert.

Beim geselligen Beisammensein mit fränkischem Vesper gab es ausreichend Zeit zum Gespräch.

Dies kann auch ein Geschenk sein, das haben die letzten 2 Jahre mit Corona-Beschränkungen gezeigt.

Pfarrer Reinhold Ball, sowie das Gemeindeteam und die Kirchenverwaltung Trennfurt freuten sich über den guten

Besuch des Helferfestes durch die ehrenamtlichen Helfer/innen.

 

 

Liebe Helfer, Gönner und Mitarbeiter unserer Pfarrgemeinde,

wir begrüßen Euch hier im Pfarrheim St. Josef herzlich heute.

 

Es hat sich sicherlich schon rumgesprochen, hier im neuen Heim,

dass uns Reden nicht liegen, Worte uns leichter fallen, im Reim.

 

So freut es uns vom Gemeindeteam Trennfurt und der Kirchenverwaltung heute sehr,

dass Ihr alle da seid, die Ihr Euch einbringt, in unserer Pfarrei mal weniger mal mehr.

 

Wer sich auch immer bei uns einbringt, egal wie oft und wann,

heute hier ein paar schöne Stunden mit uns verbringen kann.

 

Seit einigen Jahren haben wir diese Form des Dankes für Euch gewählt,

denn es hat uns lange Jahre beschäftigt, und auch immer mal gequält.

 

Was schenken wir Euch, den fleißigen Helfern zum Dank für Eure Mühen,

Kerzen, Kalender, Dankestexte, oder auch Blumen, die schnell verblühen?

 

So sind wir letztendlich zu dem Entschluss gelangt, haben uns durchgerungen,

dass wir Euch Zeit miteinander schenken, und es ist uns auch gelungen,

 

dass wir viele Mitarbeiter/innen ansprechen konnten vor Corona bereits,

egal, ob mittendrinn, am Rand oder auch wenn man sich fühlt im Abseits.

 

Jeder Dienst für unsere Pfarrei beleistet, ist wichtig,

und so fanden wir es auch gerecht, gut und richtig,

 

zu laden Euch alle ein, nicht nach Ruf, Rang, Verdienst und Namen,

es ist schön, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind und kamen.

 

Wenn wir namentlich einladen würden, was sicherlich auch angemessen wär,

und wir jemanden nicht beachten, dann würde das wiegen sehr schwer.

 

Bei der Menge der anfallenden Arbeiten besteht auch die große Gefahr,

den Überblick zu verlieren, was alles in den vergangenen 2 Jahren war.

 

Deshalb haben wir diesen Weg als Helferdank gewählt,

und Leistungen werden heute auch nicht aufgezählt.

 

In diesem Sinne, genießt die Zeit zum Gespräch, laßt Euch alle darauf ein,

die letzten 2 Jahre haben uns gezeigt, auch das kann ein Geschenk sein.

 

So laßt uns die kommende Zeit angehen und leben in seinem Sinn,

dann sind wir weiterhin für die Pfarrei Maria Magdalena ein Gewinn.

 

 

Ein herzliches Vergelt´s Gott für Euren Einsatz und Euren Dienst in unserer Pfarrgemeinde,

von Gemeindeteam und Kirchenverwaltung Trennfurt und auch im Namen von Pfarrer Ball.

Kinder stärken, Kinder schützen“

 

>>BITTE BEACHTEN<<

 

Ende Dezember/Anfang Januar:

Verteilung von Infoblättern an alle Haushalte.

 

06. Januar 2023: 9:00 Uhr Gottesdienst

Segnung von Kreide/Segensaufklebern für die Haustüren

und Aussendung der Sternsinger:

 

Als Heilige Drei Könige gekleidete Kinder bringen Ihnen und Ihrem Zuhause den Segen für das neue Jahr 20*C+M+B+23 „Christus Mansionem Benedicat“ - „Christus segne dieses Haus“.

 

NEU: Häuser kennzeichnen am 06.01.!

 

Wünschen Sie den Besuch der Sternsinger an der Haustür?

 

  • Dann kennzeichnen Sie bitte Ihr Haus mit dem ausgeteilten Infoblatt! Die Sternsinger klingeln nur an gekennzeichneten Häusern!

 

Alle nicht gekennzeichneten Häuser bekommen ausschließlich das Segenspaket ausgeteilt.

 

Wir bedanken uns sehr für Ihr Verständnis und sagen bereits im Voraus ein herzliches Dankeschön für Ihre diesjährige Spende und die freundliche Begrüßung unserer Sternsinger.

Wie ein Buch mit leeren Seiten, so liegt dieses neue Jahr vor uns. Aber bestimmt schon wieder voll gepackt mit guten Vorsätzen:

Vielleicht gerade nach den Feiertagen bisschen weniger essen. Weniger Zeit am Handy und Computer verbringen. Weniger mit unwichtigen Dingen beschäftigen. Mehr Zeit für Familie und Freunde, mehr Sport treiben, gesünder leben… Diese Aufzählung könnte man bestimmt unendlich fortsetzen.

Aber sind wir doch mal ehrlich. Spätestens nach dem Januar sind all die guten Vorsätze wieder in Vergessenheit geraten.

Und genau aus diesem Grund sollten wir vielleicht einfach jeden Tag als Neujahr sehen, denn jeder Tag ist wieder ein Neubeginn. Ein Neuanfang um mit unseren Mitmenschen freundlich umzugehen, um ein offenes Ohr füreinander zu haben, um zu helfen wo Hilfe gebraucht wird...

So kann es ein gutes Jahr werden, ganz ohne Vorsätze.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein Jahr, das voll ist mit guten Gesprächen, schönen Begegnungen und besonderen Erlebnissen, denn all diese Dinge kommen meist unerwartet und unverhofft.

Nicole Klein

Pfarrsekretärin

„Frohe Weihnachten“ Diesen Wunsch hört und liest man um diese Jahreszeit immer wieder und an den Weihnachtstagen ist er gar nicht weg zu denken.

 

Den Arbeitskollegen, der Kassiererin im Supermarkt, an der Tankstelle, Freunden und Bekannten….

jedem wünscht man frohe Weihnachten.

Aber was ist denn mit diesem

„Frohe Weihnachten“ gemeint?

Ist es nur so eine daher gesagte Floskel?

Und was bedeutet eigentlich dieses „froh“?

Sind wir an Weihnachten froh, dass wir ein paar Tage frei haben, sind wir froh dass das Weihnachtsessen gelungen ist, oder froh darüber, dass jedem sein Geschenk gefällt? Oder hat dieses „froh“ eine tiefere Bedeutung? Wir könnten zum Beispiel froh sein, dass uns jedes Jahr diese besondere Zeit geschenkt wird. Froh darüber sein, dass wir Zeit für unsere Lieben haben und dass es allen gut geht. Froh sein, dass die Welt etwas verzaubert erscheint und die Menschen wieder zusammenrücken.

„Frohe Weihnachten“ sollte also mehr sein, als nur so eine alljährlich wiederkehrende Redensart.

Wünschen wir uns in diesem Jahr das Frohe Weihnachten einmal ganz bewusst und fragen wir uns vielleicht selbst einmal was uns denn in diesen weihnachtlichen Tagen froh macht.

 

Ich wünsche Ihnen von Herzen „Frohe Weihnachten“ und für das neue Jahr ganz viel Gesundheit, manchmal auch etwas Glück und über allem Gottes reichlichen Segen.

 

Nicole Klein

Pfarrsekretärin

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