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Ostergedanken

Wie schön, dass sich trotz des kühlen Wettereinbruchs das neue Leben in den Gärten und den Fluren weiter breit macht. Die aufwachende, aufblühende Natur hat etwas Heilendes, Zuversichtliches und Lebensfrohes und das brauchen wir bei all dem was uns derzeit persönlich, gesellschaftlich oder durch den Krieg in Europa belastet.

Wir brauchen Zeichen und Worte des Lebens, neue Hoffnungszeichen, Hoffnungsperspektiven und lebensfrohe Rituale, die uns das Osterfest gibt, denn wir dürfen auf neues Leben hoffen, daran glauben, uns daran freuen und es weitersagen.

Ganz sicher ist das was uns die Freundin Jesu, Maria Magdalena, zeigte ein guter Impuls. Sie starrte nicht weiter ins leere Grab, Nein sie wendete den Kopf und schaute in den Garten des Lebens. So konnte sie das Leben, den Lebendigen entdecken und sich freuen.

Mit diesem Bild kann ich Ostern feiern – mit diesem Bild kann Freude aufkommen auch wenn mir derzeit eher viele Bilder des Schreckens oder besorgniserregende Nachrichten begegnen will ich daran denken: Ich werde leben. Ich werde überleben. Vielleicht gelingt ihnen diese positive Sicht zum Leben im Jetzt und darüber hinaus auch.

Ich wünsche Ihnen eine persönliche österliche Kraft, die Sie aufrichtet, die Sie befreit von Sorgen und Zwängen und die die Hoffnung auf Versöhnung und Frieden in Aussicht stellt!

Der Auferstandene geht mit uns! Frohe Ostern!

Gabriele Spahn-Sauer, Gemeindereferentin

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Gar nicht so leicht in diesen herausfordernden Zeiten, in denen Unsicherheit, Überforderung, das Gefühl von Ungerechtigkeit, Verletzlichkeit oder Wut sich breit macht. Und dennoch schaffen es Menschen.

Da gab es jemand, der hat für 68 Freunde oder Bekannte wunderschöne, persönliche Adventskalender mit ermutigenden humorvollen und kreativen Gedanken und Zeichen für jeden Adventstag vorbereitet und weitergeschenkt. Auf einmal werden mehr liebevolle Dankesworte geschrieben, andere freuen sich über kleine Überraschungen an der Tür und wieder andere sind begeistert von den herrlich lichtgeschmückten Häusern und Gärten beim abendlichen Spaziergang. Das ist doch schon einiges.

Aus der jüdischen Tradition (2021- jüdisches Festjahr) ist der achtarmige Leuchter überliefert, an dem an acht Winterabenden ein Licht entzündet wird. Jedes Licht steht in der Mystik für ein Attribut: Liebe, Zurückhaltung, Ausgeglichenheit, Einsatz, Dankbarkeit, Energie, Gegenwärtigkeit und Zukunft. Sind diese Attribute nicht in dieser besonders eingeschränkten Zeit ein Grund zum Nachdenken?

Schaffen wir es für Ausgeglichenheit zu sorgen, uns in Zurückhaltung zu üben oder unsere eigenen Energiequellen zu schützen?

Rund um das Fest der Menschwerdung Jesu wünschen wir ihnen,

dass sie Menschen der Liebe und des Friedens bleiben,

dass sie dankbar sind und bleiben für all das, was im Leben gelungen ist,

dass sie mit der Hoffnung auf gute gegenwärtige Begegnungen und

der Zuversicht auf eine lebenswerte Zukunft unterwegs sind!

 

Möge uns Gott an diesem Weihnachtsfest und im kommenden Jahr –

egal was kommt - mit seinem Segen begleiten.

Gabriele Spahn-Sauer, Gemeindereferentin

kinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sind unsere Kinder nicht Boten der Liebe? Boten des Lichts oder oft Boten der Freude? Tatsächlich - dafür dürfen wir dankbar sein meinte Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer im Kindergottesdienst.

Mit einer Herzmeditation wurden Eltern und Kinder ermutigt, im Miteinander der Liebe Raum zu geben. „Schenkt euch Zeit, teilt miteinander das leichte, weiche und schwere harte (Brot) des Lebens, schaut einander an und schenkt euch Ansehen, tröstet einander“ das ist ganz im Sinne Jesu Christi.

 

Über den Impulsbeutel zum Abschluss der gemeinsamen Zeit freuten sich die über 30 Familien mit ihren Kindern die den Gottesdienst besuchten

Beim Arbeitswochende des Pfarrgemeinderates entstand ein Herbstmandala bei dem all das zum Ausdruck kam, was auch in der Corona Zeit möglich war, gewachsen ist und zur Hoffnung ermutigt.

Arbeitswochenende

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trendgottesdienst, Auszeit in der Kirche, Herzweg als neue spirituelles Unterwegssein, neue digitale Möglichkeiten, Infoflyer an die Haushalte, Magdalenenfest, Bewirtschaftung des Pfarrheims… waren einige sinnige und zeitgemäße Aufgaben, die beibehalten bleiben sollen.

 

Den Verantwortlichen ist es ein Anliegen in Zukunft auch wenn neue pastorale Räume entstehen und es weniger hauptamtliches Personal gibt wie ein Lichtzeichen in Trennfurt und darüber hinaus zu wirken und immer wieder lichtvolle Zeiten anzubieten. 

 

Martin1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Tagen um St. Martin kamen alle Grundschulklassen zu einer bestimmten Zeit in die Maria Magdalenakirche. Dort wurden ihnen von Gemeindereferentin G. Spahn-Sauer der Auftrag des Hl. Martins nahe gebracht und in einer Legearbeit vertieft.

 

Frau Schmitt, Frau Zöller, Frau Wahl und Frau Schönert vom Förderverein der Schule unterstützen die Klassen bei ihrem meditativen Tun und schenkten den Kindern ein Licht mit dem Auftrag, selbst ein Lichtblick zu Hause zu sein.

Jede Klasse brachte Gaben mit die sie wie Martin an den Martinsladen spendeten.

Es kam ein Riesen- Berg an Lebensmittel und Hygieneartikel zusammen. Frau Kirchgässner vom Martinsladen Erlenbach freute sich, als sie am Freitag ihren großen Lieferwagen mit vielen Kisten voll bepacken konnte.

Martin2

 

 

 

Blumen sind das Lächeln der Erde!

 5 Blumen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirchenschmuck

Die kath. Kirchengemeinde Trennfurt sucht engagierte Mitmenschen, die mit viel Freude und Kreativität unsere Pfarrkirche mit Blumenarrangements schmücken.

Wer möchte in einem ideenreichen und phantasievollen Team mitwirken und sich dort gestalterisch einbringen?

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann gerne im Pfarrbüro Trennfurt melden.

 

Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung

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Ein Feedback von Vielen zum Trendgottesdienst

Auf diesem Wege möchte ich ein großes Dankeschön an Sie und ihr Vorbereitungsteam des Trendgottesdienstes los werden.

Es war ein wunderbares Erlebnis und die Eindrücke, die man mit nach Hause nehmen kann sind so wertvoll.

Die Musik, die Texte, die Erzählungen von Ihnen über Erlebnisse sorgten bei mir einfach wieder  für "Gänsehautmomente" .

Dafür möchte ich Ihnen von Herzen DANKEN. 

Ich freue mich schon auf den nächsten Trendgottesdienst bei uns in Trennfurt.“

 

2 Dank

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

V. l.: Pfr. Ball, Martha Gies, Werner Schmitt, Jürgen Elbert, Gem.Ref. Spahn-Sauer

 

Verabschiedung und Dank für ehrenamtliche Dienste

 

„Wenn wir auf die vergangenen 18 Jahre zurückblicken, so tun wir dies in Dankbarkeit dafür, dass Ihr in dieser langen Zeit das liturgische Leben in unserer Pfarrei lebendig gehalten habt“. Mit diesen Worten dankte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Jürgen Elbert den Gottesdienstbeauftragten Werner Schmitt, Martha Gies und Inge Jagomast für ihren vielfältigen Einsatz. Roraten, Abendlob, Andachten, Nachtgebet und Wortgottesfeiern konnten dank der kompetenten Mitarbeiter in der Trennfurter Pfarrkirche angeboten werden. Mit viel Liebe, Kreativität, muskalischer sprachlicher und vor allem liturgischer Kompetenz gestalteten sie die Feiern im gesamten Kirchenjahr. Sie waren und sind ein wertvoller Schatz der Pfarrei und konnten durch ihre überzeugende liturgische Tätigkeit andere für diesen Dienst gewinnen, so dass sich weitere Gottesdienstbeauftragte ausbilden haben ließen.

Bei der Verabschiedung wurde ebenso Frau Selina Jacob gedankt, die jahrelang mit viel Liebe, Treue und Freude den Ministrantendienst übernahm, Aktionen der Ministranten vorbereitete und durchführte aber eben auch als Oberministrantin ein großes Herz für die jungen Ministranten hatte.

 

Der Erntedankaltar in der Maria Magdalenakirche erinnert uns:

Nichts ist selbstverständlich 

1 Altar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nichts ist selbstverständlich, nicht die reiche Apfelernte, Kartoffelernte Walnussernte oder das Ernten einheimische Gemüsesorten.

Nichts ist selbstverständlich, weder das Gute, das aus der Erde wächst noch das Gute, das aus Menschen kommt: Ein kleines Dankeschön, ein Lächeln, ein freundliches Wort der Nachbarin oder ein Denken an all die, die in Not sind.

Es ist auch nicht mehr selbstverständlich einen wunderschönen Erntedankaltar in der Kirche aufzubauen. Danke allen, die mitgeholfen haben.

Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer

Trennfurt: Pfarrei St. Maria Magdalena

Mit dem Herzen in der Natur unterwegs

Das Vorbereitungsteam der Pfarrei Trennfurt hat sich sehr gefreut, über die rege Beteiligung an der spirituellen Wanderung am Sonntag, den 3. Oktober. Ein Angebot mit der Herzwanderung Mut zu machen, Werte zu setzen für die vielen Wunder, die es in und um uns gibt.

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Jürgen Elbert begrüßte die TeilnehmerInnen, ehe Thomas Abb, der Initiator des Herzweges - der von Trennfurt bis nach Amorbach führt - seine Beweggründe für die Schaffung dieses Weges schilderte.

Die Gemeindereferentin Frau Spahn-Sauer eröffnete die Wanderung mit einer afrikanischen Geschichte, mit der Sinnhaftigkeit, dass Kommunikation und Miteinander wichtiger sind und die Menschen mehr beeindruckt als äußere Zeichen.

Angekommen im alten Steinbruch, aus dem 1950 die Steine für die Erweiterung der Trennfurter Kirche St. Maria Magdalena geschlagen wurden, lud Katharina Völker zur Meditation ein, alles Steinige im Leben abzuladen. Das Thema Blumen und Kräuter, die Liebe zur Natur und zur Stille entdecken, runterkommen, mit allen Sinnen genießen passte hervorragend in diesen verwilderten Steinbruch. Die Geschichte über das perfekte Herz vorgetragen von Evi Jakob, und die musikalische Einlage von Nicole Klein mit ihrer Klarinette, rundeten das Ganze harmonisch ab.

Nun ging es einen sanften, grasbewachsenen Hügel hinauf, wo sich die Wandergruppe auf halber Höhe um ein aus Holz geschnitztes Herz scharte und der Bibelstelle vom barmherzigen Samariter lauschte. Denn viele Menschen warten heute auf die klare Stimme, auf die Stimme der Barmherzigkeit, die in den letzten Winkel von Leid und Traurigkeit reicht, sowie auf die Stimme der Liebe.

Oben auf dem Hügel angekommen Bergerfahrungen! Atemübungen! Körpergebet! Weitblick!
Halt an und halte inne, damit du nicht an so vielen Wundern vorbeigehst und sie dir entgehen! Halt an und halte Ausschau nach den Zeichen und Bildern, die deine Seele aufblühen und dein Herz aufatmen lassen.

Bei der „Muttergottes am Haag“ endete die von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommene spirituelle Wanderung mit einer kurzen Andacht, gestaltet von der Gemeindereferentin Frau Spahn-Sauer, die mit berührenden Worten, die Inhalte der Stationen noch einmal zusammenfasste.

Gemeinsam unterwegs sein, über sanfte Hügel und herrliche Aussichtspunkte mit Livemusik, meditativen Texten, Geschichten und mit kleinen Überraschungsgeschenken rund um das Herz.

Notwendig waren allein Offenheit für die Natur und die vielfältigen Impulse, die zum Nachdenken, miteinander reden, oder einfach nur zum stummen Genießen anregten.

Von der Sprache der Bäume und Tiere, von der Balance in der Beziehung, bis hin zur Süße der Liebe kam auf der „Herzspur“ alles zur Sprache. Schön, dass sich so viele eingelassen haben, auf eine Wanderung der besonderen Art! Gut fürs Herz!

Katharina Völker

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Derzeit denken Verantwortlichen der Gemeinde über die pastorale Zukunft der Pfarreiengemeinschaft Klingenberg nach. Hoffnungsvoll blicken wir auf die Beschlüsse des synodalen Weges.

Beim Klausurwochenende des Pfarrgemeinderates stellen wir uns dem Thema: „Zukunft der Pfarrei nach Corona“.

Außerdem werden Überlegungen zum 100-jährigen Bestehen der Pfarrei Trennfurt am 1. Mai 2023 angestellt.

Derzeit leben Ehrenamtliche von den bereichernden Erfahrungen der vergangenen Monate. Es gibt viele Dankerfüllte und Zuversichtliche, die sagen: „Ich bin dankbar, dass wir seit Himmelfahrt letzten Jahres wieder im Gebet zusammenkommen konnten.“ „Es war bereichernd, Weihnachten und Ostern anders, an anderen Plätzen und mit moderner ansprechender Musik erleben zu können.“ „Es war schön in der Kirche auch im Abstand Gottesdienst zu feiern.“

Für die Maria Magdalenakirche wird von Ehrenamtlichen gut gesorgt im Innen- wie im Außenbereich und in der liturgischen Gestaltung. Das ist eine ermutigende Situation für die Pfarrei Trennfurt gerade weil in Zukunft weniger hauptamtliches Personal und größere pastorale Räume die Zukunft bestimmen.

Gabriele Spahn-Sauer, GR

Gehören Sie zu den optimistischen oder pessimistischen Menschen? Können Sie Neues sehen und entdecken oder leiden Sie an dem, was es nicht mehr gibt, was verloren ist?

Möglicherweise haben Sie sich von manchem verabschiedet, möglicherweise auch von „leeren Ritualen“. Vieleicht versuchen Sie den Sonntag neu zu gestalten oder sind mehr in der Natur unterwegs.

Wie kann es in der Nach-Corona-Zeit (falls es die überhaupt gibt) für Sie persönlich gut weitergehen? Bei allen Sorgen, Plänen und unserem Tun brauchen wir, so glaube ich gegenseitigen Zuspruch, Segen und besonders den Segen Gottes für all unsere Bereiche des Lebens jetzt und in Zukunft.

Für die kommenden Spätsommerzeit wünsche ich Ihnen,

dass Sie es immer wieder schaffen,

Gutes wahrzunehmen

und eine hoffnungsvolle Perspektive einzunehmen

auch wenn Schreckensnachrichten uns immer wieder belasten.

Gabriele Spahn-Sauer, Gemeindereferentin

 

Wir hoffen auf einen unbeschwerten Spätsommer und Herbst,

auf Treffen mit Freunden und Familie und auf Reisen.

Lassen Sie sich die Freude nicht nehmen und lassen Sie nicht zu viel Sorge, Frust oder Ratlosigkeit aufkommen.

Das wünschen Ihnen

Ihre Seelsorger sowie Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung Trennfurt

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