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Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,

inzwischen dürften auch die letzten Christbäume abgeschmückt sein und auch die bekannten Weihnachtsmelodien, die uns schon seit den Wochen des Advents begleitet haben sind längst verstummt.

Wir stehen im Februar, einem Monat mitten im Winter, der viel Bewegung mit sich bringt.
Gleich am Anfang begehen wir das Fest Darstellung des Herrn – dem Volksmund eher als „Maria Lichtmess“ bekannt. Wir feiern Christus als „Licht vom Lichte“, oder wie es der greise Simeon ausdrückt als „Licht, das die Heiden erleuchtet“. Vielerorts beginnt der Gottesdienst mit einer Lichterprozession oder einem Luzernarium, also einer Lichtfeier. Wir segnen Kerzen, damit wir auch zuhause immer an das wahre Licht der Welt erinnert werden.
Einen Tag später dann das Fest des heiligen Blasius, dem Schutzheiligen, auf dessen Fürsprache wir Gott um Gesundheit und Heil bitten. Dazu dürfen wir einen ganz persönlichen Segen, den Blasiussegen empfangen.

Der Februar ist auch in diesem Jahr wieder der Höhepunkt der 5. Jahreszeit. Allerorten feiern die Menschen ausgelassen bei Faschingssitzungen, Bällen oder Umzügen.

Am 22. Februar ist Aschermittwoch – und da ist ja bekanntlich „alles vorbei“!
Alles vorbei? Nein! Da fängt doch alles erst an.

Viele von Ihnen kennen das Problem vielleicht. Man hat ein hochmodernes elektronisches Gerät, sagen wir einen Fernseher oder ein Smartphone, und hat im Übereifer auf zu viele Knöpfe gleichzeitig gedrückt und das Gerät vollkommen verstellt. Nichts scheint mehr zu funktionieren, das war es dann wohl, es ist „alles vorbei“.
Alles – nein, denn wir haben noch eine Möglichkeit. Der Hersteller hat eine Taste eingebaut, die alles wieder auf die Grundeinstellungen eines neuen Gerätes zurückstellt. Es ist die „Reset-Taste“.

Sie gibt uns die Möglichkeit, alles nochmal von Anfang an neu zu programmieren und einzustellen.

Geht es mir persönlich nicht auch manchmal so, dass ich zu viele Knöpfe in meinem Alltag gedrückt habe? Dass ich im Laufe der Zeit den Blick für das wirklich Wesentliche im Leben verloren habe, weil ich vollkommen verplant bin?

Dann sollte ich die Gelegenheit nutzen, die Gott mir mit der Fastenzeit anbietet. Am Aschermittwoch ist ein guter Tag, um seine ganz persönliche „Reset-Taste“ zu drücken.

Alles auf Anfang zurücksetzen, mein Leben neu ausrichten, umkehren, schlechte Gewohnheiten ablegen und versuchen, Dinge besser zu machen als früher! Und dann ist am Aschermittwoch auch nicht alles vorbei – sondern es beginnt für mich eine neue Zeit.

Ihr Michael Straub
Gottesdienstbeauftragter PG St. Johannes Nepomuk

Pfarrgemeinde Trennfurt dankt den zahlreichen Helfern

Helferfest am So. 15.01.2023 im Pfarrheim St. Josef

Wie in den vergangenen Jahren wurden statt Geschenken ein Helferfest im Pfarrheim St. Josef, Trennfurt organisiert.

Beim geselligen Beisammensein mit fränkischem Vesper gab es ausreichend Zeit zum Gespräch.

Dies kann auch ein Geschenk sein, das haben die letzten 2 Jahre mit Corona-Beschränkungen gezeigt.

Pfarrer Reinhold Ball, sowie das Gemeindeteam und die Kirchenverwaltung Trennfurt freuten sich über den guten

Besuch des Helferfestes durch die ehrenamtlichen Helfer/innen.

 

 

Liebe Helfer, Gönner und Mitarbeiter unserer Pfarrgemeinde,

wir begrüßen Euch hier im Pfarrheim St. Josef herzlich heute.

 

Es hat sich sicherlich schon rumgesprochen, hier im neuen Heim,

dass uns Reden nicht liegen, Worte uns leichter fallen, im Reim.

 

So freut es uns vom Gemeindeteam Trennfurt und der Kirchenverwaltung heute sehr,

dass Ihr alle da seid, die Ihr Euch einbringt, in unserer Pfarrei mal weniger mal mehr.

 

Wer sich auch immer bei uns einbringt, egal wie oft und wann,

heute hier ein paar schöne Stunden mit uns verbringen kann.

 

Seit einigen Jahren haben wir diese Form des Dankes für Euch gewählt,

denn es hat uns lange Jahre beschäftigt, und auch immer mal gequält.

 

Was schenken wir Euch, den fleißigen Helfern zum Dank für Eure Mühen,

Kerzen, Kalender, Dankestexte, oder auch Blumen, die schnell verblühen?

 

So sind wir letztendlich zu dem Entschluss gelangt, haben uns durchgerungen,

dass wir Euch Zeit miteinander schenken, und es ist uns auch gelungen,

 

dass wir viele Mitarbeiter/innen ansprechen konnten vor Corona bereits,

egal, ob mittendrinn, am Rand oder auch wenn man sich fühlt im Abseits.

 

Jeder Dienst für unsere Pfarrei beleistet, ist wichtig,

und so fanden wir es auch gerecht, gut und richtig,

 

zu laden Euch alle ein, nicht nach Ruf, Rang, Verdienst und Namen,

es ist schön, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind und kamen.

 

Wenn wir namentlich einladen würden, was sicherlich auch angemessen wär,

und wir jemanden nicht beachten, dann würde das wiegen sehr schwer.

 

Bei der Menge der anfallenden Arbeiten besteht auch die große Gefahr,

den Überblick zu verlieren, was alles in den vergangenen 2 Jahren war.

 

Deshalb haben wir diesen Weg als Helferdank gewählt,

und Leistungen werden heute auch nicht aufgezählt.

 

In diesem Sinne, genießt die Zeit zum Gespräch, laßt Euch alle darauf ein,

die letzten 2 Jahre haben uns gezeigt, auch das kann ein Geschenk sein.

 

So laßt uns die kommende Zeit angehen und leben in seinem Sinn,

dann sind wir weiterhin für die Pfarrei Maria Magdalena ein Gewinn.

 

 

Ein herzliches Vergelt´s Gott für Euren Einsatz und Euren Dienst in unserer Pfarrgemeinde,

von Gemeindeteam und Kirchenverwaltung Trennfurt und auch im Namen von Pfarrer Ball.

Kinder stärken, Kinder schützen“

 

>>BITTE BEACHTEN<<

 

Ende Dezember/Anfang Januar:

Verteilung von Infoblättern an alle Haushalte.

 

06. Januar 2023: 9:00 Uhr Gottesdienst

Segnung von Kreide/Segensaufklebern für die Haustüren

und Aussendung der Sternsinger:

 

Als Heilige Drei Könige gekleidete Kinder bringen Ihnen und Ihrem Zuhause den Segen für das neue Jahr 20*C+M+B+23 „Christus Mansionem Benedicat“ - „Christus segne dieses Haus“.

 

NEU: Häuser kennzeichnen am 06.01.!

 

Wünschen Sie den Besuch der Sternsinger an der Haustür?

 

  • Dann kennzeichnen Sie bitte Ihr Haus mit dem ausgeteilten Infoblatt! Die Sternsinger klingeln nur an gekennzeichneten Häusern!

 

Alle nicht gekennzeichneten Häuser bekommen ausschließlich das Segenspaket ausgeteilt.

 

Wir bedanken uns sehr für Ihr Verständnis und sagen bereits im Voraus ein herzliches Dankeschön für Ihre diesjährige Spende und die freundliche Begrüßung unserer Sternsinger.

Wie ein Buch mit leeren Seiten, so liegt dieses neue Jahr vor uns. Aber bestimmt schon wieder voll gepackt mit guten Vorsätzen:

Vielleicht gerade nach den Feiertagen bisschen weniger essen. Weniger Zeit am Handy und Computer verbringen. Weniger mit unwichtigen Dingen beschäftigen. Mehr Zeit für Familie und Freunde, mehr Sport treiben, gesünder leben… Diese Aufzählung könnte man bestimmt unendlich fortsetzen.

Aber sind wir doch mal ehrlich. Spätestens nach dem Januar sind all die guten Vorsätze wieder in Vergessenheit geraten.

Und genau aus diesem Grund sollten wir vielleicht einfach jeden Tag als Neujahr sehen, denn jeder Tag ist wieder ein Neubeginn. Ein Neuanfang um mit unseren Mitmenschen freundlich umzugehen, um ein offenes Ohr füreinander zu haben, um zu helfen wo Hilfe gebraucht wird...

So kann es ein gutes Jahr werden, ganz ohne Vorsätze.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein Jahr, das voll ist mit guten Gesprächen, schönen Begegnungen und besonderen Erlebnissen, denn all diese Dinge kommen meist unerwartet und unverhofft.

Nicole Klein

Pfarrsekretärin

„Frohe Weihnachten“ Diesen Wunsch hört und liest man um diese Jahreszeit immer wieder und an den Weihnachtstagen ist er gar nicht weg zu denken.

 

Den Arbeitskollegen, der Kassiererin im Supermarkt, an der Tankstelle, Freunden und Bekannten….

jedem wünscht man frohe Weihnachten.

Aber was ist denn mit diesem

„Frohe Weihnachten“ gemeint?

Ist es nur so eine daher gesagte Floskel?

Und was bedeutet eigentlich dieses „froh“?

Sind wir an Weihnachten froh, dass wir ein paar Tage frei haben, sind wir froh dass das Weihnachtsessen gelungen ist, oder froh darüber, dass jedem sein Geschenk gefällt? Oder hat dieses „froh“ eine tiefere Bedeutung? Wir könnten zum Beispiel froh sein, dass uns jedes Jahr diese besondere Zeit geschenkt wird. Froh darüber sein, dass wir Zeit für unsere Lieben haben und dass es allen gut geht. Froh sein, dass die Welt etwas verzaubert erscheint und die Menschen wieder zusammenrücken.

„Frohe Weihnachten“ sollte also mehr sein, als nur so eine alljährlich wiederkehrende Redensart.

Wünschen wir uns in diesem Jahr das Frohe Weihnachten einmal ganz bewusst und fragen wir uns vielleicht selbst einmal was uns denn in diesen weihnachtlichen Tagen froh macht.

 

Ich wünsche Ihnen von Herzen „Frohe Weihnachten“ und für das neue Jahr ganz viel Gesundheit, manchmal auch etwas Glück und über allem Gottes reichlichen Segen.

 

Nicole Klein

Pfarrsekretärin

a, das mit der Zeit ist so eine Sache. Gerade in der Adventszeit scheint die Zeit besonders knapp zu sein. Wir sind so beschäftigt mit den Dingen, von denen wir meinen dass sie besonders wichtig sind. Es geht vor dem Advent schon los mit Plätzchen backen, dann wird fleißig Haus und Hof dekoriert, weiter geht es mit der Geschenkesuche und ganz vergessen, das Weihnachtsessen muss natürlich auch geplant werden. Natürlich sind diese Dinge alle mit Weihnachten verbunden und gehören ja auch zu dieser besonderen Zeit dazu.

Aber worauf kommt es wirklich an?

 

Was kann es wichtigeres im Leben geben als Zeit mit den Menschen zu verbringen die wir lieben, die uns ans Herz gewachsen sind. Zeit mit und für die Familie und Freunde.

 

Nutzen wir diese geschenkte besondere Zeit und sind wir dankbar für die kleinen Glücksmomente im Advent.

 

Nicole Klein

Pfarramt

Danke - Wort der scheidenden Gemeindereferentin

Meine Zeit des Abschiednehmens in meiner zweiten Heimat Klingenberg ist vorbei! Doch die wundervollen belebenden, ermutigenden und wertschätzenden Erinnerungen an Menschen, deren Wachsen und Werden, deren Engagement und Zusammenarbeit, die ich in 18 Jahren seelsorglicher Tätigkeit in Klingenberg erlebte, bleiben.

Es gibt Momente, die kann man einfach nicht Worte fassen, dazu gehörten ein bewegender Abschiedsgottesdienst und großartige Abschiedsfeiern an meinen Wirkungsorten vor Ort.

Herzlichen Dank allen, die in ehrlicher und liebevoller Weise, in persönlichen Worten, auf kreative oder musikalische Weise und gut überlegten Geschenken mir Ihre Verbundenheit zum Ausdruck brachten.

Ihnen allen wünsche ich trotz der oftmals dunklen Großwetterlage Zuversicht, Beherztheit, Mut und Gottvertrauen, um Herausforderungen, die das Leben an uns stellt, zu meistern.

Gabriele Spahn-Sauer

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Die Ministranten spendeten 500 Euro vom Erlös der Klapperaktion 2022.

Die Kolpingfamilie gab noch den Erlös der Frühjahrskleidersammlung  in Höhe von 200 Euro dazu.
Bei der Ostereieraktion konnten Frauen durch das liebevolle Färben der wunderschön gestalteten Ostereier zusätzlich einen Betrag von 500 Euro erarbeiten.
Somit war es der Pfarrei Trennfurt möglich 1200,00 Euro für die Ukrainehilfe an das Gymnasium Erlenbach zu überweisen.

In dieser Schule werden ca. 20 Kinder betreut die mit dem gespendeten Geld unterstütz werden.Sie freuen sich z. B. über neue Turnschuhe und einen Eintritt in das Schwimmbad oder über das 9.00 Euro Ticket, mit dem sie die Gegend erkunden und ihr schweres Schicksal vielleicht etwas vergessen können. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Allen Helfern ein „Weiter so“ für die gelungenen Aktionen.

 

Seit über 20 Jahren gibt es in Trennfurt in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena das Nachtgebet. In den Monaten Juni und Juli jeweils am Montag haben 6 Frauen auf einfallsreiche Weise zum Thema: „Wörter von den wir leben“ ein Nachtgebet liebevoll vorbereitet. Ganz kreativ und unterschiedliche gestaltet und jedes auf seine Art schön und besonders.

Allen treuen Besuchern sagen wir ein herzliches Danke für ihren Besuch und die positiven Rückmeldungen.

In der Ruhe des Abends, der stillen Umgebung der wunderschön mit Kerzen beleuchteten Kirche, bietet das Nachtgebet Anregungen, die eigenen Kraftquellen (wieder) zu entdecken: Stärkung, die uns von außen zuwachsen kann und Kraft, die manchmal verborgen in uns ruht.

Geleitet aus den Sorgen des Tages mit ihren vielfältigen Verrichtungen und Eindrücken, sind wir mit der Dämmerung nach und nach in die nächtliche Ruhe geglitten, haben uns dem leiser und innerlicher werden angeglichen.

Worte haben eine ungeheure Macht. Sie können vernichten, oder sie können uns aufrichten, sie können neues Leben schenken.

„Manche Wörter strahlen. Andere schauen mich an mit Magie. Ich hole ihr verborgenes Licht und lege es in mein Herz. So lebt es sich leichter.“

 

Das Wort Hoffnung und das Wort Vertrauen, das Wort Dankbarkeit und das Wort Treue, Freiheit nenn ich und das Wort Mut, auch Gerechtigkeit und das große Wort Frieden und das Wort Glück und das leise Wort Geduld. Ich nenne die Liebe und das zärtliche Wort Du. (Lothar Zenetti)

 

Worte sind Leben, gute Worte sind Lebenskraft. Worte des Herzens sind Worte der Liebe. Gefeiert haben wir die Wörter von denen wir leben. Das Vorbereitungsteam freut sich schon auf das nächste Nachtgebet im Sommer 2023

Klingenberg am Main

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100 Jahre Klingenberger Urbanusbildstock

Freiluft-Gottesdienst mit Segnung der Weinberge und der Natur am Pfingstmontag

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Die Geschichte des Weinbaus in Klingenberg reicht bis ins 13. Jahrhundert und steht in enger Verbindung mit dem Heiligen Papstes Urban I., dessen Pontifikat von 222 bis 230 währte und der als Patron der Weinberge und der Winzer bekannt ist. In den Klingenberger Weinbergen sind mehrere Statuen und Abbildungen des Heiligen Urbanus zu finden. Der wahrscheinlich bekannteste Bildstock am Weinbergsweg in Richtung Erlenbach wird in diesem Jahr 100 Jahre alt.

Über viele Jahrzehnte wurde in Klingenberg alljährlich am Pfingstmontag eine Bittprozession zu diesem Bildstock durchgeführt. Seit dem Jahr 2020 wurde die Prozession, bedingt durch die Einschränkungen der Corona Pandemie, von einem Freiluftgottesdienst am Bildstock ersetzt. Dort stand auch in diesem Jahr die Bitte um günstiges Wetter und eine gute Ernte im Mittelpunkt. Nach der Segnung der Felder und Weinberge erfolgte die Segnung des Weines, der im Anschluss an die Feier ausgeschenkt wurde.

Der Gottesdienstbeauftragte Michael Straub ging in seiner Ansprache auf die Geschichte und die Bedeutung des Bildstocks ein: „Das Jahr 1922 war ein sehr schlechtes Weinjahr. Der nasse Spätsommer und daraus resultierende Pilzkrankheiten führten zu einem schlechten Zustand der Trauben.“ Ein möglicher Grund dafür, dass der Röllfelder Bildhauer Oswald Stecker genau 1700 Jahre nach der Wahl Urbans zum Papst von der Stadt Klingenberg beauftragt wurde, einen Bildstock aus dem für die Gegend typischen roten Bundsandstein anzufertigen. Das verwitterte Bild des heiligen Urbanus wurde vor einigen Jahren von Susanne Klühspiess, Steinmetzmeisterin bei der Firma Becker in Klingenberg, nach dem alten Vorbild angefertigt und ausgetauscht. Ursprünglich gab es einen eisernen Rahmen um den Bildstock. Als dieser verostet war, wurde er von Heinz Fenn und dem Kunstschmied Alfred Böhm durch einen kunstvollen schmiedeeisernen Rahmen mit Kupferdach ersetzt.

Das Weingut Stritzinger ehrt den Heiligen Urbanus mit einer Sonderabfüllung zum 100-jährigen Jubiläum des Bildstocks.

Nicht nur zu Pfingsten blüht die Marienblume oder Rose ohne Dornen. Die Pfingstrose gilt im Christentum als Zeichen für Heil, Geborgenheit und Liebe. Ihr wird heilende Kraft zugesprochen.

 

Die heilende Kraft, möge Ihnen

- helfen jeglichen Groll zu begraben-

- helfen, das Gute im Leben zu erkennen

- Ausdauer und Lebensmut geben, um schwere Situationen auszuhalten.

Christen beten: Komm Heiliger Geist, sende uns Ausdauer im Barmherzig sein und Verzeihen uns selbst gegenüber und gegenüber allen - mögen sie uns auch noch so ferne stehen.

 

Eine gesegnete pfingstliche Zeit wünscht Ihnen

Gabriele Spahn-Sauer, Gemeindereferentin

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