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Liebe Leser und Leserinnen,

wir alle wissen und erleben derzeit die Bedrohung durch die Corona-Pandemie. Viele kennen die Angst und Sorge, die sich Menschen machen. Ich höre immer wieder in Telefonaten, dass es für viele junge Familien ein großes Problem ist, wenn Kindergärten, Horte und Schulen bis nach den Osterferien geschlossen sind. Ich weiß um die Existenzbedrohung mancher Berufssparten. All das besorgt mich und ich möchte es nicht kleinreden.

Dennoch versuche ich das Gesicht zu wenden. So sehe ich, übrigens wie viele andere mit denen ich im Kontakt bin, die Chance, dass die Umstände im Kampf gegen den Corona-Virus uns Zeit zum Nachdenken über unseren Lebensstil gibt - hoffentlich über die Fastenzeit hinaus.

Menschen werden aufmerksam auf die Not von alten und einsamen Menschen. Nachbarn oder freiwillige Helfer besorgen für diese Risikogruppe das Lebensnotwendige. Eine neue Welle der Solidarität ist in unserem Landkreis im Entstehen? Familien haben Zeit, miteinander zu reden, müssen sich längere Zeit aufeinander einstellen, greifen wieder einmal zu Gesellschaftsspielen oder können miteinander zum Essen gemeinsam am Tisch sitzen. Man kocht gemeinsam zuhause, statt ins Restaurant zu gehen.

Wächst in diesen Wochen vielleicht eine neue Familienkultur?

Uns allen wird in diesen Tagen bewusst, wie ohnmächtig Menschen in solchen Krisen sein müssen, die nicht wie wir, in einem Land mit hoher medizinischer Versorgung leben dürfen. Entsteht vielleicht ein neues Gefühl für Solidarität?

Und so manche/r, findet ins Gebet und erlebt, dass das Gebet wie ein guter Schutzengel uns begleiten und Halt geben kann. Auch wenn aus Schutzmaßnahmen keine Gottesdienste stattfinden dürfen, höre ich von viele Gläubigen, die von spirituelle Texten, Gebete oder Aktionen leben und digital weiterleiten.

In der Maria Magdalena Kirche werden für die österlichen Tage interessierten Mitgliedern kleine liturgischen Feiern für Palmsonntag, Karfreitag und Ostern in der Sprache für die Gottesdienstgemeinde digital zugesandt bzw. in der Kirche aufgelegt.

Mögen wir alle aus dieser schwierigen Zeit heil herauskommen.

Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer

„Herr, bleibe bei uns!“ – Gebetsgemeinschaft

In der kommenden Zeit – bis wir wieder öffentlich Gottesdienst feiern dürfen, läutet jeden Abend in den Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft um 21 Uhr die große Glocke drei Minuten.

Uns ist wichtig, dass wir ein spürbares Zeichen unserer kirchlichen Gebetsgemeinschaft setzen.

Darum bitten wir Sie, dass jeder von uns um 21 Uhr, wo er gerade ist, spricht: „Herr, bleibe bei uns!“ und ein Vaterunser und ein Ave Maria spricht. Pfarrer Ball gibt dann in der Röllfelder Kirche für Sie alle den Segen. Vielleicht singen Sie auch gemeinsam etwas: Segne du, Maria oder Von guten Mächten wunderbar geborgen…

Gott segne uns alle

Ihr Pfarrer Ball,

Ihre Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer

Bleibe bei uns, Herr;

denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt.

Bleibe bei uns und bei deiner ganzen Kirche.

Bleibe bei uns am Abend des Tages, am Abend des Lebens,

am Abend der Welt.

Bleibe bei uns mit deiner Gnade und Güte, mit deinem heiligen Wort und

Sakrament, mit deinem Trost und Segen.

Bleibe bei uns, wenn über uns die Nacht der Trübsal und Angst, die Nacht

des Zweifels und der Anfechtung, die Nacht des bittern Todes.

Bleibe bei uns und bei allen deinen Gläubigen in Zeit und Ewigkeit.

Einige Hinweise auf digitale Seelsorge und Angebote in Zeiten der Corona-Krise, die Sie  nutzen könnten

Infoseite und Hotline der Diözese Würzburg zum Coronavirus: https://www.bistum-wuerzburg.de/index.php?id=5072

Live-TV mit Bischof Jung immer um 12 Uhr: https://www.bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus-information-und-hilfe/uebertragungen/

Netzgemeinde DA_ZWISCHEN: https://netzgemeinde-dazwischen.de/moechtest-du-mehr-da_zwischen-in-corona-zeiten/#more-3747
Jeden Tag versenden wir auf verschiedenen Messengern einen guten Gedanken, eine Idee für eine gute Tat, einen Bibelvers oder Gebet. Also etwas das dir Mut macht und dein Herz für dich und andere stärkt.

Telefon oder Mailkontakt zu Seelsorgern nutzen:

Pfarrer Ball: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gemeindereferentin: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Mobil: 0172 1485543

Natürlich gibt es noch  ganz viele praktische Ideen:
Sich zu bestimmten Zeiten zu Meditation und Gebet "verabreden"
Telefonischen Kontakt halten zu Menschen, von denen ich weiß, dass sie alleine sind
Bibelteilen per Videokonferenz ...
Einen Brief (von Kindern vielleicht auch ein Bild) ans Seniorenheim/Krankenhaus/Hospiz schicken an die Menschen, die nicht mehr besucht werden (können)
und noch viel mehr ....

Es könnte uns gut tun, in unserer Zwangspause soweit wir gesundheitlich dazu in der Lage sind, anders aktiv zu sein. Ich wünsche allen eine stabile seelische und körperliche Gesundheit!

Gabriele Spahn-Sauer

In der Pfarreien- Gemeinschaft St. Nepomuk Klingenberg findet ein halbjährlicher Firmvorbereitungskurs für alle Jugendlichen, die bereits die 6. Klasse besuchen, statt.

Der Kurs beginnt mit einem Informationsabend für die Eltern. Die Einladung dazu erfolgt über das Amtsblatt der Stadt Klingenberg.

Inhalte des Kurses sind verpflichtende Kurstage und ein gemeinsamer Besuch der Bischofsstadt Würzburg.

Ein weiterer Schwerpunkt sind Praktika. Die Jugendlichen entscheiden sich selbst für Praktika in den Gemeinden, z. B. Mitarbeit bei kirchlichen Feiern in Kirche oder Pfarrheim, der Besuch einer soziale Einrichtung ( Altenheim – Krankenhaus) Begleitung des Organisten, Küsters oder der Gemeindereferentin bei unterschiedlichen Aufgaben (Hospitation Kindergottesdienst, Generationenprojekt,

Abschluss bilden spirituelle Einheiten zur Firmung jeweils in der Kirche in der die Firmung

Information und Anfragen an Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer, 0172 148 5543

Termin der Erstkommunionfeier ist in der Regel der Sonntag nach der Erstkommunion, der Weiße Sonntag

Für die Pfarreien-Gemeinschaft St. Nepomuk gibt es einen gemeinsamen Kommunionkurs.

Er beginnt mit einem Informationselternabend im Oktober eines neuen Schuljahres.

Interessierte Eltern erhalten alle Informationen über Inhalte und Termine während des Vorbereitungskurses. Der Termin des Informationskurses wird rechtzeitig im Amtsblatt und über die Schulklassen bekannt gegeben.

Inhaltlich werden im Kurs gemeinsame Familienaktivitäten wie z. B. ein Besuch des Bibelmuseums in Frankfurt, eine spirituellen Familienwanderung, ein Kindernachmittag, der ins Thema des Kurses einführt oder einige Gruppenstunden je nach Möglichkeiten der Eltern, angeboten. Die Besuche von Kindergottesdiensten haben sich bewährt. Erwünscht ist die Mitarbeit der Eltern, die von Beginn an den Kurs inhaltlich und die Gestaltung des Erstkommuniongottesdienstes mitbestimmen.

Weitere Informationen oder Anfragen an Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer 0172 1485543

 

Tierfreunde aus unserer PG Klingenberg fanden sich zusammen, um einmal im Jahr in der Pfarreiengemeinschaft eine Tiersegnung anzubieten. Als bevorzugter Ort wurde der Rosengarten in Klingenberg ausgewählt. Der Zeitpunkt des Termins wird rund um den Welttierschutztag im Herbst sein. Termine wer den zeitnah veröffentlicht.

Am 3. Adventssonntag gab es in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena, Trennfurt wieder eine Aussendungsfeier, bei der das Friedenslicht an die zahlreichen Besucher ausgeteilt wurde.

Um das Planschbecken des Schwimmbades ein Kindergottesdienst - das war eine richtig gute Sache im Sommer.

Ein besonderer Blumenschmuck zum Patrozinium! 

Wir danken dem Ehepaar Fuchs, Renate Bernard und Jürgen Wengerter für die Blumenspende. 

Im Juli besuchten Vertreter der Kommunionkinder und ihre Eltern gemeinsam mit Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer Frau Munzinger-Rust vom Kinderhospizverein in Kleinheubach.

Seit einigen Jahren versuchen die Altarschmücker/innen in Trennfurt die Motive der Blumenteppiche auf die Evangelientexte auszurichten. Diese Idee kam von unserer Gemeindereferentin Gabi Spahn-Sauer, die auch einige Jahre die textliche Gestaltung der Prozessionen übernommen hatte.

Gott zur ehr dem Nächsten zur Wehr – der Leitspruch der Feuerwehr, so meinte Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer bei ihrer Ansprache anlässlich des 140 jährigen Feuerwehrjubiläums kann wie ein kleines Stoßgebet gelten.

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